Arval Consulting Fallstudien

Arval Consulting Fallstudien

Arval Consulting hat beispielhaft einige Case Studies erstellt, um den Prozess und daraus resultierende Optimierungen darzustellen. 

Fallstudie aus dem Vertrieb von Maschinen & Finanzdienstleister

Hauptziel
Detaillierte Informationen in Bezug auf Zeit- sowie Kosteneinsparunge und auf den Kunden zugeschnittene Prozesse im Full-Service Leasing. Sicherstellung der Attraktivität und Modernisierung des Fuhrparks. Car Policy zur Mitarbeiterrekrutierung bei gleichzeitiger Reduzierung der jährlichen laufenden Fuhrparkkosten.

Vertrieb, Beschaffung, Personalwesen
Die Beurteilung erfolgte durch die Überprüfung der Basiskosten der Fahrzeugflotte. Diese Analyse zeigte bereits mehr als 15 potentielle Kosteneinsparungsbereiche, angefangen bei der Vertragsart die zu dieser Zeit Anwendung fand, bis hin zum Outsourcing unterschiedlichster Leistungen. Mit Six Sigma Methoden wurden die resultierenden Optimierungsmöglichkeiten priorisiert. Diese wurde in Zusammenarbeit mit dem Kunden erörtert und modifiziert, um als Best Practice Lösung einzusetzen. Es wurden in enger Abstimmung mit dem Kunden drei Analysen zur Vorteilhaftigkeit im Full-Service Leasing aufgesetzt. Durch einen speziellen Kostenvergleich wurde belegt, dass in der finanziellen Betrachtung die Investitionskosten im Leasing 30% geringer ausfallen als im bisherigen Erwerb der Fahrzeuge. Weiterhin konnte nachgewiesen werden, dass durch Outsourcing Maßnahmen von bestimmten Serviceelementen die bisherigen Kosten um ca. 97% reduziert werden können.

Zusammengefasst
Die Ergebnisse dieser beratenden Tätigkeit waren signifikant für den Wechsel auf das Leasingmodell. Die Verringerung der Betriebskosten durch maßgeschneiderte Prozesse und optimierte Leistungen wird zu Einsparungen in Höhe von 300.000 € im ersten Schritt führen. Durch optimale Auslastung und stete Modernisierung des Fuhrparks wird das Unternehmen die Mitarbeiterrekrutierung und Beibehaltung der Top Talents innerhalb der Branche sicherstellen. Es wird eine neue Car Policy vorgeschlagen, die die jährlichen Kosten des Fuhrparks weiterhin reduzieren wird. Im gleichen Zuge kann die Car Policy genutzt werden, um das Interesse der fähigsten Mitarbeiter innerhalb der Branche zu wecken und gleichzeitig zu halten.

Fallstudie aus dem Produzierenden Gewerbe

Hauptziel
Die Fahrer legen lange Strecken zurück, sowohl privat als auch geschäftlich. In Anbetracht der steigenden Kraftstoffpreise, wollte der Kunde die Auswirkungen dieser Kostensteigerung minimieren. Weitere Ansätze zur Kostenreduktion bzw. Flottenoptimierung wurden angefragt.

Finanzierung, Beschaffung
Die ursprüngliche Beurteilung bestand aus einer Prüfung der aktuellen Car Policy und des Fuhrparks anhand der reellen Fuhrparkdaten. Die daraus resultierenden Ergebnisse zeigten, dass sich im CO2 Bereich und bei den Kraftstoffen immense Kostenblöcke verbargen. Der durchschnittliche CO2 Wert lag bei 160 g/km. Durch einen ganzheitlichen TCO Berechnungsansatz wurde die Wichtigkeit von Kraftstoffkosten in der Referenzratenbestimmung dargestellt. Eine neue Car Policy, ausgerichtet auf eine CO2 ärmere Fahrzeugwahl zwischen 120 g/km und 140 g/km, trägt dazu bei, die durchschnittliche CO2 Emission zu verbessern und gleichzeitig Kraftstoffkosten zu senken.
Ein weiterer Baustein auf dem Weg zu Kosteneinsparungen konnte im Bereich der Haltedauer der Fahrzeuge identifiziert werden. Durch die Analyse der Fahrzeugdaten in den Kernsegmenten wurden die Kosten pro gefahrenen Kilometer analysiert und mit unterschiedlichen Laufleistungen anhand des TCO Prinzips verglichen. Im direkten Vergleich konnte der Kunden davon überzeugt werden, dass zum einen die Referenzraten durch die Anwendung des TCO Prinzips bei gleichzeitiger Betrachtung und stetiger Analyse des Kilometerbedarfs in den Kernsegmenten erforderlich ist.

Zusammengefasst
Die Lösung, die durch die beratende Tätigkeit herbeigeführt wurde, führt dazu, dass das Unternehmen durch die CO2 Grenzen in den ersten zwei Jahren nach der Implementierung bereits 230.000 € an reinen Kraftstoffkosten und 11.500 € an CO2 Steuern einspart. Die smarte Fahrzeugwahl hat einen ökologischen Effekt in Form von einer CO2 Reduktion von 28 g/km. Durch die optimale Haltedauer konnte eine weitere Kosteneinsparung von 46.000 € jährlich aufgezeigt werden.