Leasing mit Kilometervertrag so beliebt wie noch nie

Leasing mit Kilometervertrag so beliebt wie noch nie

Unternehmensnews
Mittwoch, August 2, 2017

Das aktuelle CVO Fuhrpark-Barometer 2017 bestätigt es deutlich: Leasing mit Kilometervertrag wird für das Fuhrparkmanagement immer wichtiger. Damit setzt sich ein Trend fort, der nun bereits seit mehreren Jahren anhält. Das gilt insbesondere für den deutschen Markt. Mit 47% bezeichnete fast die Hälfte der  300 befragten Fuhrparkmanager dies als ihre bevorzugte Finanzierungsmethode. Deutschland übernimmt in dieser Hinsicht eine hervorstechende Rolle im gesamteuropäischen Vergleich. Die Vorteile liegen dabei auf der Hand:  mehr Flexibilität bei den Vertragsvereinbarungen, finanzielle Vorteile und Kostentransparenz. Darüber hinaus stehen den Leasingnehmern neben den klassischen Dienstleistungen wie Wartung- und Reifenservice auch Online Reporting-Tools und flexible Mietmodelle zur Verfügung.

Für das CVO Fuhrpark-Barometer 2017 wurden im Auftrag von Arval Deutschland 3.632 Fuhrparkentscheider in zwölf europäischen Ländern sowie der Türkei befragt. Die Studie nimmt Branchen in den Fokus, für die das Thema Flottenmanagement besonders wichtig sind: Baugewerbe, Industrie, Dienstleistung und Handel.

Neben klassischen Managementthemen wie Fuhrparkmerkmalen und Finanzierungsformen greift die Studie in ihrer neuesten Ausgabe auch wieder technologische Zukunftsthemen, insbesondere Telematik und alternative Antriebsformen, auf.

Hybrid, Elektromobilität und Co. – Wachsendes Interesse in Deutschland

Bei der Nutzung neuer und alternativer Antriebstechnologien sind deutsche Fuhrparkmanager zwar nach wie vor skeptischer als ihre europäischen Kollegen, was vor allem hier zu Lande auf die mangelnde finanzielle Förderung von Seiten des Staates zurückzuführen ist. Allerdings wächst die Akzeptanz im deutschen Markt für Alternativen zum klassischen Verbrennungsmotor. Hybrid- und Elektroantriebe werden in diesem Zusammenhang mit Abstand am stärksten bevorzugt. Alternativen auf Gas- oder Brennstoffzellenbasis spielen nahezu keine Rolle.

Deutschland in Sachen Telematik und Mobilitätsalternativen zurückhaltend

Ähnlich wie bei alternativen Antriebstechnologien verhält sich der deutsche Markt auch beim Thema Telematik vergleichsweise konservativ. In Deutschland antworten lediglich 8% der Fuhrparkverantwortlichen auf die Frage, ob sie in einem Teil ihres Fuhrparks Telematik nutzen, mit ja. Auf gesamteuropäischer Ebene sind es 20%. Für das CVO Fuhrpark-Barometer 2017 wurden darüber hinaus zum ersten Mal Zahlen zum Thema Mobilitätsalternativen, wie Carsharing, Fahrgemeinschaften und Mobilitätsbudget/-karten erhoben. Auch hier reagieren deutsche Fuhrparkmanager konservativer als ihre europäischen Kollegen: Nur jeder vierte Verantwortliche in Deutschland (26%) erwägt, eine der Alternativen in den kommenden drei Jahren in seinem Unternehmen einzuführen. Aus gesamteuropäischer Sicht ist es fast jeder zweite Flottenmanager (45%).

Öffentliche Diskussion um den Diesel: Deutsche Unternehmen unbeeindruckt

Auch ein aktuelles Nachrichtenthema ist dieses Jahr Gegenstand des CVO Fuhrpark-Barometers geworden: die öffentliche Diskussion um den Diesel. Das Befragungsergebnis fiel sehr klar aus und steht in auffälligem Gegensatz zum allgemeinen Stimmungsbild bei diesem Thema: 83% der deutschen Fuhrparkmanager geben an, dass sich dadurch keine Konsequenzen für ihre Dienstwagenpolitik im Blick auf Modelle oder CO2-Grenzwerte ergeben. Damit liegt Deutschland fast gleichauf mit dem europäischen Durchschnitt (89%). Die Befragung wurde im Zeitraum Januar bis Februar 2017 durchgeführt.

Interessieren Sie sich für weitere Umfrageergebnisse und Fuhrparktrends in Europa? Das komplette CVO Fuhrpark Barometer 2017 können Sie unter www.arval.de/de/cvo-anmeldeformular anfordern. Bei Fragen können Sie sich gerne unter info@arval.de an uns wenden.

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