BNP Paribas verstärkt Engagement gegen den Klimawandel

BNP Paribas verstärkt Engagement gegen den Klimawandel

Unternehmensnews
Freitag, Dezember 18, 2015

Über sieben Milliarden Menschen brauchen Strom: für die Arbeit, das Privatleben – den gesamten Alltag. Deshalb werden immer neue Kraftwerke zur Energie-Erzeugung gebaut. Die meisten davon erzeugen ihren Strom nach wie vor durch die Verbrennung von fossilen Brennstoffen wie Kohle oder Öl. Durch diese Art der Energiegewinnung wird aber das Treibhausgas CO2 ausgestoßen - einer der Hauptgründe für die Erderwärmung. Wenn Industrie- und Schwellenländer so weiter machen, wird die globale Durchschnittstemperatur um vier Grad ansteigen – mit verheerenden Folgen für unseren Planeten!

BNP Paribas verstärkt Engagement für erneuerbare Energien

Der Ausstoß klimaschädlicher Gase muss bis 2020 weiter gesenkt werden, um dem Klimawandel entgegenzuwirken und die Erderwärmung auf zwei Grad Celsius zu begrenzen. Dafür wird die Bank ihr Finanzierungsvolumen für den Sektor der erneuerbaren Energien in den nächsten Jahren mehr als verdoppeln. Waren es 2014 noch 6,9 Milliarden Euro, sollen 2020 bereits 15 Milliarden Euro für die Gewinnung von sauberer Energie zur Verfügung stehen. Außerdem werden verstärkt „Green Bonds“ bei Investoren beworben. Dabei handelt es sich um Wertpapiere, die zur Finanzierung von Umwelt- und Klimaschutzprojekten beitragen.

CO2-Reduktion ist ökologisch und wirtschaftlich notwendig

Damit die Erderwärmung auf zwei Grad begrenzt werden kann, darf nicht mehr als ein Drittel der fossilen Energiereserven verbrannt und somit in Energie umgewandelt werden. Die Verdoppelung des Finanzierungsvolumens für erneuerbare Energien und die verstärkte Umsetzung der CO2-Risikomanagement-Prozesse sind für BNP Paribas daher ökologische und wirtschaftliche Notwendigkeiten. Schon jetzt ist der Anteil der erneuerbaren Energien am finanzierten Strommix der BNP Paribas Gruppe höher als im weltweiten Durchschnitt. 23 Prozent der Stromerzeugung übernehmen dabei Wasserkraft-, Windkraft- und Photovoltaikkraftwerke, 23 Prozent der Energie kommt von Kohlekraftwerken. Der weltweite durchschnittliche Strommix besteht laut Internationaler Energieagentur aus 21 Prozent erneuerbaren Energien und 40 Prozent Kohlestrom.

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