Arval unterzeichnet Vorvertrag zum Kauf von GE Capital Fleet Services in Europa

Arval unterzeichnet Vorvertrag zum Kauf von GE Capital Fleet Services in Europa

Arval hat eine Absichtserklärung zum Kauf des europäischen Flottengeschäfts von GE Capital unterzeichnet.

Der Rahmen dieser Akquisition umfasst über 160.000 Fahrzeuge in 12 europäischen Ländern, davon mehr als drei Viertel in Frankreich, Deutschland und Großbritannien. Der Vermögenswert der Fahrzeuge beläuft sich auf 2,4 Mrd. Euro im ersten Quartal 2015. Diese Transaktion wird Arval deutlich stärken – mit einer führenden Marktposition in Europa und rund 900.000 Fahrzeugen weltweit.

Das Abkommen ist Teil einer globalen Transaktion, bei der sich Element Financial Corporation, der Partner von Arval in Nordamerika, dazu bereit erklärt hat, das Flottengeschäft von GE Capital Fleet Services in den Vereinigten Staaten von Amerika, Mexiko, Australien und Neuseeland zu erwerben. Dadurch würde die Element-Arval Global Alliance mit mehr als 3 Millionen Fahrzeugen in rund 40 Ländern eine weltweite Spitzenposition erreichen.

Thierry Laborde, Deputy Chief Operating Officer BNP Paribas und Head of Domestic Markets, legt dar: „Für BNP Paribas wird diese Akquisition die Präsenz des Flottenmanagementgeschäfts auf den europäischen Märkten weiter erhöhen. Diese Transaktion unterstreicht deutlich die Strategie der Gruppe, die Rolle der spezialisierten Dienstleistungen in Europa weiter auszubauen."

Philippe Bismut, CEO von Arval, betont: „Arval wird damit führend im Full-Service-Leasing in Europa. Ich bin mir sicher, dass unsere Kunden sehr von unserer geographischen Abdeckung, unserem Know-how und den Größenvorteilen profitieren. Wir sind begeistert von dieser neuen Zusammenarbeit mit Element Financial Corporation und fest davon überzeugt, dass diese einen Mehrwert für beide Partner bringen wird."

Die Transaktion soll im 4. Quartal 2015 abgeschlossen sein, vorbehaltlich der finalen Abschlussvereinbarungen im Anschluss an die Konsultation der Betriebsräte und der erforderlichen behördlichen Genehmigungen. Es ist zu erwarten, dass das Abkommen nur einen geringen Einfluss auf die ausgewiesene Eigenkapital-Quote des Konzerns haben wird, teilweise ausgeglichen durch den kürzlich erfolgten Verkauf der Beteiligung an Klepierre.