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12.05.2010 - Elektromobilität

Meinung: "Nationale Plattform Elektromobilität" (NPE)

Optimierte konventionelle Fahrzeuge als Teil der "grünen Fahrzeugflotte": Arval begrüßt den politischen Vorstoß und elektrifiziert seine Kunden: Aktuelles Online-Video unter www.arval.de abrufbar

München, 12. Mai 2010. Vor einer Woche trafen sich Spitzenvertreter aus Politik und Wirtschaft, um in Berlin die „Nationale Plattform Elektromobilität“ (NPE) zu beschließen. Demnach sollen bis zum Jahr 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen fahren. Zusätzlich wird mit Hochdruck an der Bereitstellung der notwendigen Infrastruktur für dieses ehrgeizige Ziel gearbeitet. Subventionen sind jedoch nicht vorgesehen. Das wird den Privatkunden zunächst vom Kauf des teuren „Zukunftsautos“ abhalten.

Arval fährt "grün"
Daher eignet sich der Einsatz von Elektrofahrzeugen zunächst wohl eher für Firmenflotten und Behörden, da diese Fahrzeuge bereits nach drei bis vier Jahren dem Gebrauchtwagenmarkt zugeführt werden. Arval Deutschland bot seinen Kunden deshalb kürzlich die Gelegenheit, am Steuer eines Elektrofahrzeuges selbst zu testen, was der Alternativantrieb derzeit leisten kann. Der Test auf Alltagstauglichkeit und Fahrspaß eines Elektroautos ist im Online-Video unter www.arval.de abrufbar.

„Der Vorstoß von Wirtschaft und Politik ist sicher ein Schritt in die richtige Richtung, auch damit Deutschland nicht den internationalen Anschluss verliert“, kommentiert Lionel Wolff, Geschäftsführer der Arval Deutschland GmbH. „Aktuell ist die Umsetzung einer „grünen Flotte“ für mich eher eine Bewusstseinsfrage. Optimierte konventionelle Fahrzeuge sind auch für den Privatmann erschwinglich und haben ihre Alltagstauglichkeit hinlänglich bewiesen. Elektroflotten müssen diesen Test erst noch bestehen. Da Arval bei dem Thema ganz vorne mit dabei sein will, informieren wir unsere Kunden schon heute darüber, was ein Elektroantrieb leisten kann.“ Doch eins ist sicher: Erst wenn Elektrofahrzeuge nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch fahren, werden sich Firmen- und Privatkunden für diese Art von Fahrzeugen entscheiden. Solange das nicht gegeben ist, stellen eine weitreichende CO2-Analyse sowie Spritfahrertrainings und Mobilitätsbedarfsrechnungen mit optimierten konventionellen Fahrzeugen sicherlich die bessere Alternative dar.


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