Pressemitteilungen
16.06.2011 - Fahrerassistenzsysteme
Vorfahrt für die Sicherheit
Fahrerassistenzsysteme: Blitzumfrage von Arval Deutschland auf dem 11. bfp Fuhrpark-FORUM
Der Hauptgrund für den zunehmenden Einsatz von Fahrerassistenzsystemen in der Flotte liegt auf der Hand: So steht bei mehr als der Hälfte der Fuhrparkentscheider der Sicherheitsgedanke im Vordergrund. In Anbetracht der Tatsache, dass die meisten tödlichen Arbeitsunfälle im Straßenverkehr geschehen, setzen 53% der Befragten auf Technologien, die zur Unfallprävention beitragen. Dabei haben 35% der Flottenmanager auch die Kosten im Auge und erhoffen sich durch den Einsatz von elektronischen Assistenten ein Einsparpotential bei den Schadenkosten. Neben dem Sicherheitsaspekt kommen aber auch die Fahrer selbst nicht zu kurz: 41% der Flottenmanager wollen mit dem Einsatz von Fahrerassistenzsystemen ein angenehmeres Fahren für den Fahrer schaffen. Das Thema umweltbewusstes Fahren ist dagegen offenbar kein entscheidender Beweggrund für die Nutzung der neuen Assistenten: Lediglich 14% der Befragten bringen die elektronischen Helfer auch mit einem ökologischen Fahrbewusstsein in Verbindung.
Fahrerassistenzsysteme im Fuhrpark
Ein erfreuliches Ergebnis zeigt die Praxis: 90% der Fuhrparkentscheider setzen bereits Fahrerassistenzsysteme ein. Doch der Begriff ist weit gefasst – größtenteils handelt es sich dabei um Technologien wie ESP, ABS und Navigationssysteme, die mittlerweile häufig zur Serienausstattung von Neufahrzeugen gehören. Insbesondere in Dienstwagen der Mittelklasse (69%) sowie des oberen Mittelklassesegments (63%) werden diese Assistenten bereits genutzt, wie die Flottenmanager in der Umfrage angaben. Aufrüstungsbedarf hingegen gibt es bei den Minis (4%) und Kleinwagen (6%) sowie den Minivans und Kleintransportern (je 6%).



