Mai 09 - Vom Fahrer zum Eigentümer werden
Dienstwagenberechtigte Mitarbeiter gewöhnen sich im Laufe der Zeit an ihre Leasingautos. Oftmals haben sie an der Konfiguration mitgewirkt, das Fahrzeug hat viele Wunsch-Ausstattungsmerkmale und Schaltung wie Pedale sind auf den Fahrer „eingespielt“. Manche sähen auch gern ihre Söhne und Töchter in genau so einem Auto am Steuer sitzen oder der Ehepartner hat das Fahrzeug schon richtig liebgewonnen. Warum also den Dienstwagen nicht einfach am Ende der Vertragslaufzeit günstig in den Privatbesitz übernehmen? Bietet dieses Verfahren für den Fahrer bereits Vorteile – etwa die genaue Kenntnis des Fahrzeugs, der besonders attraktive Preis oder der Wegfall von Diskussionen, Weiterbelastungen und Reinigungsaufwand bei der Fahrzeugrückgabe – so profitiert das Unternehmen, von dem das Auto geleast worden ist, erst recht: Der Logistikaufwand bei der Fahrzeugrückgabe entfällt ebenso wie die gesamte Fahrzeugbewertung am Vertragsende, eventuelle Minderwerte werden nicht berechnet. Insgesamt bringt das so genannte „Sale-to-driver“-Prinzip eine große Entlastung bei Verwaltungs- und Prozesskosten für den Fuhrparkmanager und sein Unternehmen: Er gibt das Fahrzeug nicht an Arval zurück, sondern Arval verkauft es direkt an den Fahrer und übernimmt die gesamte Abwicklung. Wenn Sie mehr zu dieser Win-Win-Situation erfahren oder gleich ein unverbindliches Angebot erhalten möchten, wenden Sie sich an unser Verkaufsteam.
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