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Juli 09 - Wenn die Windschutzscheibe den Geist aufgibt

Oft nur ein kleines Geräusch, über das beim Fahren gern hinweggesehen wird, doch manchmal mit schlimmen Folgen: Der Einschlag eines Steinchens in die Windschutzscheibe. Selbst aus vermeintlich kleinen Rissen oder Kratzern kann ein komplettes Bersten der Scheibe resultieren. Deshalb sollten im Zweifel immer Experten zurate gezogen werden – nur sie können entscheiden, ob die Scheibe komplett ausgetauscht werden muss oder doch mit Kunstharz und UV-Bestrahlung repariert werden kann. Es handelt sich also nicht um eine rein kosmetische, sondern eine technische Reparatur, um Stabilität und Sicherheit wiederherzustellen. Oft bleiben Schäden auch zunächst unbemerkt; Experten empfehlen deshalb, die Frontscheibe des Wagens regelmäßig, auch außerhalb der Inspektionen, untersuchen zu lassen.

Damit bei Steinschlag oder auch nach gewaltsamen Einbrüchen die Scheiben rasch wieder hergestellt sind und die Autos gerade in der Flotte wieder fit für den Einsatz sind, kommt es auf einen schnellen und zuverlässigen Service in diesem Bereich an. Alle Versicherungspartner von Arval übernehmen bei bestehender Teilkaskoversicherung die Reparaturkosten zu 100 Prozent, bei einem Neueinbau der Scheibe wird die im Rahmen der Teilkasko-Versicherung vereinbarte Selbstbeteiligung in Rechnung gestellt. Gerade für Fuhrparkverantwortliche ist eine schnelle, professionelle Reparatur besonders wichtig: Ein nachträglicher Neueinbau der Windschutzscheibe bedeutet den Ausfall des Fahrzeuges und einen erheblichen Mehraufwand. Kunden von Arval werden bei Bedarf an einen kompetenten Partner vermittelt, der dann per Servicefahrzeug oder im Reparaturbetrieb die nötigen Maßnahmen einleitet.

Wichtigster Partner ist die Firma Carglass, die bundesweit meist innerhalb von 24 Stunden Glasschäden beheben kann und über 10.000 Scheibentypen vorrätig hat. Ist kein Neueinbau nötig – sprich der Steinschlag hat maximal die Größe einer 2-Euro-Münze, liegt nicht zu nah am Rand oder im unmittelbaren Fahrersichtfeld – kommt das patentierte, so genannte „GlassMedic“-Verfahren zum Einsatz. Die Reparaturquote liegt hier vergleichsweise hoch, so dass oft entsprechend Kosten und Zeitaufwand im Vergleich zum Austausch gespart werden können.